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Das Oosteroever ist der Ort, an dem man sich entspannen, frische Luft schnappen und Ruhe und Frieden finden kann. Darüber hinaus ist das Außenhafengebiet ein faszinierender Stadtteil mit einem reichen touristischen Angebot. Das Gebiet ist verkehrsfrei und daher sehr geeignet für Naturwanderungen. Mit der kostenlosen Fähre macht es für Kinder noch mehr Spaß!

Fort Napoleon

Am Ende des 18. Jahrhunderts annektierte Frankreich unsere Regionen. Napoleon fürchtete einen Angriff Englands auf den Hafen von Ostende und ließ deshalb 1811 ein imposantes Fort in den Dünen errichten. In beiden Weltkriegen wurde das Fort erneut als Artilleriequartier der deutschen Armee genutzt. Seit 1995 verwaltet Erfgoed Vlaanderen das Fort Napoleon. Erfgoed Vlaanderen kümmerte sich um die Restaurierung und verwandelte es in ein offenes Denkmal. Heute beherbergt es ein Museum, ein Bistro und ein Restaurant.

Halve Maan

Die "Halve Maan" verdankt ihren Namen ihrer Form eines Halbkreises. Die militärischen Bauten von De Halve Maan sind die einzige überlebende Flak-Anlage in Belgien. Das ehemalige Militärgelände umfasst einen Kommandobunker, drei schwere Flakbunker (Flugabwehrartillerie), eine flankierende Kasematte und mehrere andere Bauten. Die Batterien Hundius und De Halve Maan sind einzigartige und gut erhaltene Teile der deutschen Küstenverteidigung Atlantikwall von 1942-1944.

Lange Nelle

Dieser Leuchtturm, im Volksmund "Lange Nelle" genannt, ist der vierte Leuchtturm in der Geschichte Ostends und der dritte an diesem Standort. Der Leuchtturm ist 65 Meter hoch, hat 324 Stufen und führt die Fischer seit 1949 sicher in den Hafen.

Mercator

Der Polarforscher Adrien de Gerlache entwarf diesen Dreimaster, der in Schottland gebaut wurde. Der Mercator hatte nur zwei Kommandeure und unternahm 54 Fahrten. 1936 barg der Mercator die sterblichen Überreste von Pater Damien. 1960 lief die Mercator in den Hafen von Antwerpen ein. Im Jahr 1961 wurde es als Museumsschiff eingerichtet. Seit 1964 ist der Mercator ein Juwel in der Krone von Ostende. Nach gründlichen Renovierungsarbeiten, die eineinhalb Jahre dauerten, ist das Schiff seit dem 01. April 2017 im Besitz der Stadt Ostende und gehört nun zum maritimen Erbe der Stadt. Möchten Sie diese Attraktion mit einem Preisnachlass besuchen? Drucken Sie Ihren kostenlosen Küstenpass sofort aus über www.kustpas.be/home/register

Internetseite: Mercator

Amandine

Die "Amandine 0,129" war der letzte Isländer und erinnert uns an die berüchtigtste Zeit in der flämischen Fischereigeschichte, als unsere Fischer wochenlang die schönsten und schmackhaftesten Fische in die eisigen, aber reinen Gewässer rund um Island jagten.

Viele Küstenbewohner kämpften mit ihrem Leben dagegen an. Die Isländerin wurde von der Stadt Ostende gekauft und vollständig renoviert. Modernste audiovisuelle Techniken wurden eingesetzt, um das Leben an Bord eines isländischen Matrosen so authentisch und realistisch wie möglich darzustellen. Dieser Ansatz wird auch bei der Gestaltung des Decks, des Fischladeraums, der Kabinen, des Maschinenraums ... mit lebensgroßen Puppen, Geräuschen und sogar Gerüchen wird der Eindruck erweckt, dass man wirklich segelt.

Im hinteren Teil des Schiffes ein zweiter Blickfang: die Rekonstruktion einer kleinen Straße aus dem Oostendse Visserskwartier in den 1960er Jahren mit Geschäften, einem Café und sogar einem Bordell.

Internetseite: Amandine

Atlantikwall museum

Der ATLANTIKWALL in Raversyde ist einer der am besten erhaltenen Teile der deutschen Verteidigungslinie, mit mehr als sechzig Bunkern, offenen und unterirdischen Gängen, Beobachtungsposten und Artilleriestellungen, die während des Zweiten Weltkriegs gebaut wurden.

Sie finden hier auch die einzige erhaltene deutsche Küstenbatterie aus dem Ersten Weltkrieg, die Batterie Aachen.

Der Flämische Saal bietet einen Blick auf einige restaurierte Sammlungsstücke und eine Ausstellung über den Atlantikwall und den Krieg an der Küste.

Im obersten Stockwerk können Sie den 'Atlantikwall' von Stephan Vanfleteren dauerhaft besichtigen.


Internetseite: https://www.raversyde.be/nl/atlantikwall-0

Mu.ZEE

Mu.ZEE ist das Kunstmuseum am Meer für belgische Kunst mit maximaler Offenheit und Zugänglichkeit. Mu.ZEE schafft einen aktiven Raum für Publikum und Künstler, in dem entspannt, frei und kreativ mit Kunst umgegangen werden kann.